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April April! - hier die konsumierten Filme von März, Bewertung wie immer (5= Super, 4= Sehr gut, 3= Gut, 2= Ok, 1= Naja..., x= Erbärmlich)
Der DaVinci Code - Enttäuschende Verfilmung einer eigentlich recht guten Vorlage...wer's mag. 
Ice Age II - Netter Nachfolger zu einem Klassiker, aber mit einer weitaus geringere Lacherquote.  
Transformers - Matrialschlacht par exellence, dafür kommt die Story ziemlich zu kurz...Geht in Ordnung.  
Der Unsichtbare Dritte - Ein Hitchcock'scher Klassiker, der Spaß macht, auch wenn nicht mehr ganz frisch.   
Ray - Tiefgründige Biographie über Ray Charles, zurecht prämiert mit dem Oscar für beste Hauptrolle.   
King Kong - Extented - Jackson's Epos in einer noch längeren Fassung. Bleibt ein Genuss auf ganzer Linie    
Autopiloten - Deutsche Produktion, die das Leben mehrerer Menschen verstrickt und damit punkten kann.  
Deja Vu - Guter Ansatz, aber letztlich bleibt die zukunftsträchtige Story doch hinter den Erwartungen zurück.  
American Gangster - Washington zum zweiten, hier aber in einer Kracherperformance. Beeindruckend.   
Cashback - Die Langversion des gleichnamigen oscarnominierten Kurzfilms schwächelt leider ein wenig.  
Last Exit Reno - Anderson's erster Streich überzeugt vor allem durch sehr gute Darsteller und Plot.    
Neues vom Wixxer - Wo der erste Teil noch einigermaßen originell war, ist dieser nur lächerlich... 
Blade Trinity - Man merkt Snipes an, dass er keinen Bock hatte, selber hat mans hinterher auch net mehr. 
Black Snake Moan - Ein musikalischer, rührsamer Südstaatenfilm, der einem lange im Gedächtnis bleibt.   
Steamboy - Otomo's fantastische Steampunkwelt schwelgt in tollen Bildern, hat aber eine schwache Story.  
The Aviator - De Caprio weiß in seiner Rolle zu gefallen, insgesamt erscheint der Film aber langezogen.  
Wer die Tollkirsche... - Franke Potente's Regiedebut ist eine Hommage an den Stummfilm. Beachtlich.   
Sweeney Todd - Bluttriefendes Musical aus der Burton-Schmiede. Depp schlägt sich beachtlich. Anschauen!   
Zodiac - Ein langer, aber spannender Fall, den Fincher da zum Analss für seinen Film genommen hat. Gut.   
There Will Be Blood - Respektabler Oscargewinner, der vor allem durch Daniel Day Lewis brilliert.    
No Country For Old Men - DER große Oscargewinner. Ein Film zwischen Gewalt und Melancholie. Fein.    
Michael Clayton - Und wieder ein Gewinner, der durch seinen Hauptdarsteller lebt. George Clooney, Respekt!   
(dj)
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